Krebs Blankenfelde Berlin
Ursachen von Krebs erkennen - ganzheitlich hinschauen
Um Heilung und Stabilität zu erreichen, braucht es mehr als die Entfernung oder Zerstörung von Krebs. Es geht darum, das gesamte System wieder ins Gleichgewicht zu bringen – sowohl im Außen als auch im Inneren. •Im Außen: Ernährung, Bewegung, Arbeitssituation, Stresslevel, Traumen, Umgang mit Giften wie Alkohol oder Nikotin. •Im Inneren: Zustand des Immunsystems, Entzündungsmarker, natürliche Killerzellen, T-Helferzellen, Vitamin- und Mineralstoffstatus, Belastungen durch Schwermetalle oder Pestizide, die Entgiftungsleistung von Leber, Darm und Nieren. Wenn wir auf beiden Ebenen hinschauen, erkennen wir, dass Krebs nicht „plötzlich“ da ist – sondern Ergebnis einer längeren Entwicklung, die wir beeinflussen können. Ich schaue mit Ihnen gemeinsam genau hin, in meiner Prax in Blankenfelde.Naturheilkundliche Ansätze bei Krebs
Die Naturheilkunde bietet heute gegen den Krebs eine breite Palette an Möglichkeiten, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen unterstützen:
•Ernährung und Orthomolekularmedizin: gezielte Versorgung mit Pflanzenstoffen wie Shikonin, Antioxidantien wie Melatonin, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen.
•Umfassende Laboruntersuchungen, um das Immunsystem zu untersuchen und Ursachen und Belastungen aufzuspüren.
•Infusionstherapien: z. B. mit hochdosiertem Vitamin C, Curcuma oder Einjährigem Beifuß im oxidativen Bereich, der sogenannten Ferroptose
•Plasmafrequenztherapie mit speziellen Krebs- und Tumorprogrammen und Programmen zur Unterstützung von Heilung
•Traumatherapie zur seelischen Verarbeitung und Stärkung der inneren Resilienz.
•Und nicht zuletzt: Ihre eigene aktive Rolle – in Bewegung, Ernährung, im Umgang mit Stress und im bewussten Gestalten des Alltags.
Niemand ist dem Krebs völlig ausgeliefert.
Es gibt immer Wege, das Immunsystem zu stärken, Heilungsprozesse zu unterstützen und Hoffnung zu nähren.
Das Wichtigste zum Schluss: Krebs ist ein komplexer Prozess, aber er ist kein Urteil ohne Ausweg.
Neben der Schulmedizin gibt es viele begleitende Möglichkeiten, die Kraft und Balance zurückzugeben.
Sie sind nicht allein. Wenn Sie Fragen haben, Unterstützung wünschen oder einfach einen geschützten Raum zum Sprechen brauchen.
Krebs verstehen – was steckt dahinter?
Krebs ist eine Erkrankung, die vielen Menschen Angst macht und deren Diagnose für Betroffene oft einem Schock oder sogar einem Trauma gleichkommt: Krebs. Immer mehr Menschen sind betroffen. Doch so belastend das Thema Krebs zunächst ist – es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Denn Verständnis bringt nicht nur Wissen, sondern auch Hoffnung und die Möglichkeit, aktiv zu werden.
Wenn wir über Krebs sprechen, denken wir oft sofort an ein bösartigen Tumor. Doch streng genommen ist der Krebs bzw. Tumor nur ein Symptom. Unser Körper ist mit einer Vielzahl von Prozessen ausgestattet, die unkontrolliertes Zellwachstum eigentlich zuverlässig verhindern. Diese Schutzmechanismen geraten jedoch manchmal aus dem Gleichgewicht.

Auch wenn Sie schon lange unter einer oder mehreren Krankheiten leiden, es gibt immer Wege, Beschwerden deutlich zu lindern oder auch zu heilen. Verzweiflung, Resignation oder sogar Angst helfen nicht. Als Stressfaktor beeinflussen sie eher negativ. Gesun
Warum geraten Zellen aus dem Gleichgewicht und werden zu Krebs?
Unsere Zellen sind täglich vielen Einflüssen ausgesetzt. Manche davon stärken uns, andere bringen Belastungen. Gerät das Gleichgewicht dauerhaft ins Wanken, können Zellen beginnen, ihre ursprüngliche Ordnung zu verlieren. Typische Belastungen sind: •Chronische Entzündungen, die den Organismus ständig in Alarmbereitschaft halten. •Übersäuerung des Gewebes, die viele Prozesse aus dem Lot bringt. •Dauerstress und seelische Traumen, die auch körperlich ihre Spuren hinterlassen. •Mangelernährung – zu wenig Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente. •Überernährung – zu viel Zucker, minderwertiges Essen, Fertigprodukte. •Gifte wie Alkohol, Nikotin oder auch Schadstoffe aus der Umwelt. Selten ist es nur ein Faktor, der zu Krebs führt. Viel häufiger ist es ein Zusammenspiel mehrerer Belastungen, die nach und nach das Immunsystem schwächen und das innere Milieu verändern. Dann kann es passieren, dass Zellen mit veränderter DNA entstehen und sich unkontrolliert teilen. Krebs entsteht nicht über Nacht. Wichtig zu wissen: Bis ein Tumor tastbar oder sichtbar ist, vergehen Jahre bis Jahrzehnte. Aus einer einzigen veränderten Zelle müssen Millionen entstehen, bevor man von einem Millimeter Tumorgröße sprechen kann. Das bedeutet: Es gibt Zeit. Dieser Gedanke ist tröstlich – denn er nimmt die Schwere von der Vorstellung, der Krankheit sofort und völlig ausgeliefert zu sein. Zeit, um hinzusehen, zu verstehen, Veränderungen einzuleiten und den Körper wieder in seine Kraft zu bringen. Ich unterstütze Sie dabei gern in meiner Prax in Blankenfelde.Behandlung von Krebs und Zeit für Entscheidungen
Wenn die Diagnose Krebs gestellt wird, erleben viele Patienten enormen Druck. Es heißt, man müsse sofort handeln, oft schon am nächsten Tag. Natürlich ist es wichtig, sich den medizinischen Möglichkeiten wie Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung nicht zu verschließen. Doch genauso wichtig ist es, sich selbst genügend Zeit zum Verstehen und Reflektieren bei Krebs zu nehmen. Es geht nicht darum, die Ärzte und Ärztinnen infrage zu stellen – sondern darum, selbst ein Stück Kontrolle zurückzugewinnen. Wer über seine Erkrankung Bescheid weiß, fühlt sich weniger ausgeliefert, kann gezielt nachfragen und Entscheidungen bewusster treffen. Die Schulmedizin entfernt oder zerstört Tumorzellen – was wichtig und oft lebensrettend sein kann. Doch die eigentliche Frage lautet: Warum konnte mein Immunsystem die Krebszellen nicht rechtzeitig erkennen und stoppen?
Immunsystem Blankenfelde

Immunsystem und Autoimmunerkrankungen - wenn Abwehr aus dem Gleichgewicht gerät
Ein überlastetes oder fehlreguliertes Immunsystem kann körpereigene Strukturen fälschlicherweise als Bedrohung wahrnehmen. Dadurch können chronische Entzündungen und Autoimmunprozesse entstehen oder verstärkt werden. Das bedeutet nicht, dass jede Erkrankung allein durch Stress entsteht – aber chronische Überforderung, Infektbelastungen, Darmstörungen und Mikronährstoffmängel können das Immunsystem deutlich beeinflussen.
Mögliche Beschwerdebilder, bei denen das Immunsystem eine wichtige Rolle spielen kann, sind zum Beispiel
- chronische Darmentzündungen und Reizdarmsyndrom
- Erschöpfungssyndrome oder dauernde Infektanfälligkeit
- Wiederkehrende Virus und Bakterieninfektionen
- Long Covid, Erschöpfung nach Impfung
- ME/CFS, Burnout, Erschöpfung
- Rheuma (Gelenke)
- Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis
- Migräne
- uvm.
Auch bei wiederkehrenden Virus- oder Bakterieninfektionen lohnt sich ein genauer Blick auf das Immunsystem: Ist es zu schwach, zu aktiv, fehlgesteuert oder erschöpft? Genau hier setzt eine individuelle, naturheilkundliche Unterstützung für Ihr Immunsystem an.
Darmsanierung Blankenfelde

Ursachenforschung als Grundlage der Darmsanierung
Eine nachhaltige Darmsanierung beginnt mit der Frage nach den Ursachen. Darmprobleme entstehen selten ohne Grund. Häufig wirken mehrere Belastungsfaktoren gleichzeitig: anhaltender Stress, erhöhte Cortisolbelastung, ungünstige Ernährungsgewohnheiten, Medikamente,
Fehlbesiedlungen mit ungünstigen Keimen, chronische Entzündungen, Infektionen durch Viren, Bakterien oder Parasiten sowie Belastungen durch Umweltfaktoren.
Auch Nährstoffmängel können eine wichtige Rolle spielen. Wenn dem Körper wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder Aminosäuren fehlen, können Schleimhaut, Energieproduktion, Immunsystem und Regeneration geschwächt sein. Eine Darmsanierung sollte deshalb nicht nur auf Darmbakterien schauen, sondern auch auf die Versorgung des gesamten Organismus.
Gerade chronischer Stress beeinflusst die Darm-Hirn-Achse. Das bedeutet: Der Darm steht in enger Verbindung mit dem Nervensystem, der Psyche und der Stressregulation. Deshalb können Darmprobleme nicht nur Bauchbeschwerden verursachen, sondern auch mit Erschöpfung, verminderter Belastbarkeit, innerer Unruhe, Schlafproblemen oder Stimmungsschwankungen zusammenhängen.
Auch nach Infekten kann der Darm länger belastet bleiben. In den letzten Jahren wurde deutlicher, dass Infektionen, auch virale Belastungen, das Mikrobiom, die Darmschleimhaut und das Immunsystem beeinflussen können. Eine sinnvolle Darmsanierung berücksichtigt deshalb Ernährung, Stress, Infekte, Schleimhaut, Leber, Mikronährstoffe, Immunsystem und die individuelle Lebenssituation.
Burnout Blankenfelde
Die Ursachen von Burnout ist immer vielschichtig. Manchmal beginnt alles mit jahrelangem Dauerstress, beruflicher Überforderung, emotionaler Belastung oder fehlender Regeneration. In anderen Fällen stehen Infekte, chronische Entzündungen, Autoimmunprozesse, hormonelle Dysbalancen, Eisenmangel, Vitaminmängel, Schilddrüsenstörungen, Medikamentenbelastungen, Schwermetalle, Chemotherapie, Operationen oder andere körperliche Belastungen im Hintergrund.
Auch akute und chronische Virusinfektionen können bei Burnout eine wichtige Rolle spielen. Nach Infekten wie EBV, Influenza, SARS-CoV-2 oder anderen viralen Belastungen berichten manche Menschen über anhaltende Erschöpfung, reduzierte Belastbarkeit, Muskelschwere, Konzentrationsprobleme oder das Gefühl, nach kleinen Anstrengungen völlig einzubrechen. Auch nach starken medizinischen oder immunologischen Belastungen kann sich eine ausgeprägte Burnout entwickeln.
Bei Burnout steht häufig das Stresssystem im Mittelpunkt. Der Körper befindet sich über lange Zeit in Alarmbereitschaft. Cortisol, Nervensystem, Schlafrhythmus, Blutzucker, Entzündungsregulation und Mitochondrien können dadurch aus dem Gleichgewicht geraten. Irgendwann reicht die innere Energie nicht mehr aus, um den Alltag stabil zu tragen. Genau hier beginnt eine individuelle naturheilkundliche Begleitung bei Burnout.
Gürtelrose Blankenfelde

Ist das Immunsystem schwach, kann Gürtelrose ausbrechen!
Das Varizella-Zoster-Virus verbleibt nach einer früheren Windpockeninfektion dauerhaft im Körper, vor allem in den Nervenzellen. Solange das Immunsystem stabil arbeitet, bleibt das Virus meist ruhig.
Gerät die Abwehr jedoch deutlich aus dem Gleichgewicht – zum Beispiel durch starken Stress, Erschöpfung, Infekte, chronische Belastungen, höheres Alter, Nährstoffmängel oder eine geschwächte Immunregulation – kann das Virus wieder aktiv werden.
Eine Gürtelrose ist deshalb häufig ein Zeichen dafür, dass der Körper nicht ausreichend stabil regulieren kann und gezielte Unterstützung braucht - bei Gürtelrose in
Corona Blankenfelde

Das Neue am Coronavirus
Coronaviren sind nicht neu. Sie gehören seit Langem zu den bekannten Viren, die Atemwegsinfekte auslösen können. Seit 2020 hat Corona jedoch eine neue Bedeutung bekommen:
Viele Menschen erleben wiederholte Corona -Infektionen, anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Belastungsintoleranz, innere Schwäche oder eine deutlich veränderte Leistungsfähigkeit nach einer Infektion. Wenn Beschwerden über Wochen oder Monate bestehen bleiben, spricht man von Long Covid oder Post Covid. Das Robert Koch-Institut beschreibt Post-Covid-Beschwerden unter anderem als Beschwerden, die länger als zwölf Wochen nach einer Corona-Infektion bestehen können.
Gerade dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen, warum der Körper nicht wieder in seine volle Regulation zurückfindet.
Herpes Blankenfelde

Wenn Herpes immer wieder kommt!
Herpes ist für viele Menschen ein wiederkehrender Begleiter. Wer Herpes-simplex-Viren in sich trägt, kennt oft das typische Kribbeln, Brennen, Spannen oder die kleinen schmerzhaften Bläschen an Lippe, Haut oder Schleimhaut. Ein- bis zweimal im Jahr kann ein Herpesausbruch durchaus vorkommen, besonders nach Stress, Infekten, starker Sonne, Schlafmangel oder hormonellen Veränderungen.
Wenn Herpes jedoch immer häufiger auftritt, länger anhält, stärker ausfällt oder kaum noch richtig zur Ruhe kommt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Dann kann Herpes ein deutliches Zeichen dafür sein, dass die Abwehrkräfte belastet sind und das Immunsystem nicht mehr stabil reguliert.
Krebs Blankenfelde

Behandlung von Krebs und Zeit für Entscheidungen
Wenn die Diagnose Krebs gestellt wird, erleben viele Patienten enormen Druck. Es heißt, man müsse sofort handeln, oft schon am nächsten Tag. Natürlich ist es wichtig, sich den medizinischen Möglichkeiten wie Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung nicht zu verschließen. Doch genauso wichtig ist es, sich selbst genügend Zeit zum Verstehen und Reflektieren bei Krebs zu nehmen.
Es geht nicht darum, die Ärzte und Ärztinnen infrage zu stellen – sondern darum, selbst ein Stück Kontrolle zurückzugewinnen. Wer über seine Erkrankung Bescheid weiß, fühlt sich weniger ausgeliefert, kann gezielt nachfragen und Entscheidungen bewusster treffen.
Die Schulmedizin entfernt oder zerstört Tumorzellen – was wichtig und oft lebensrettend sein kann. Doch die eigentliche Frage lautet: Warum konnte mein Immunsystem die Krebszellen nicht rechtzeitig erkennen und stoppen?
Prostata Blankenfelde

Entscheidend ist das Gewebe er Prostata direkt um die Harnröhre!
Spannend wird es, wenn wir uns anschauen, wo die gutartige Prostatavergrößerung hauptsächlich entsteht.Die typischen BPH-Knoten entwickeln sich vor allem in der sogenannten Transitionszone der Prostata. Diese liegt unmittelbar um den Anfangsbereich der Harnröhre. Wächst das Gewebe der Prostata hier, kann es die Harnröhre zunehmend einengen. Genau daraus können Beschwerden wie ein schwächerer Harnstrahl, Startschwierigkeiten, Nachtröpfeln, Restharngefühl oder häufigerer Harndrang entstehen. Und gerade dieses Gewebe der Prostata zeigt in neueren Untersuchungen interessante Veränderungen.
In BPH-Gewebe finden sich veränderte Immunzellpopulationen, aktivierte Fibroblasten und verschiedene entzündliche Signalwege. Bestimmte Makrophagen-Untergruppen – darunter auch M2-Makrophagen – sind  am Umbau- und Fibroseprozessen der Prostata beteiligt. Gleichzeitig spielen Botenstoffe und Wachstumsfaktoren eine Rolle. Besonders interessant ist dabei TGF-?, das unter anderem die Aktivierung von Fibroblasten, die Bildung von Bindegewebe und fibrotische Umbauprozesse beeinflussen kann. Neuere Untersuchungen zeigen, dass TGF-?-Signalwege in hyperplastischem Gewebe der Prostata besonders aktiv sind.
Auch bakterielle Einflüsse, Veränderungen des lokalen Mikrobioms und Umweltbelastungen werden inzwischen wissenschaftlich untersucht. So gibt es beispielsweise experimentelle und erste klinische Hinweise auf Zusammenhänge mit bestimmten Bakterien, Phthalaten und Schwermetallbelastungen. Das Bedeutet, lokale Entzündungs- und Gewebemilieu der Prostata verdient wesentlich mehr Aufmerksamkeit, als ihm lange Zeit gegeben wurde.
Dieses erweiterte Verständnis ist für Männer mit Prostatabeschwerden für die Behandlung wichtig in meiner Praxis in
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